Das Wir für Mettmann

 

Unsere Leitlinien

Gemeinsam

 

 

Nach dem Motto "Mettmann gemeinsam mit der Bevölkerung gestalten".

Frei und bürgerlich

Wir die WÄHLERGEMEINSCHAFT METTMANN sind *Bürger_innen aus der Mitte der Gesellschaft, die politische Verantwortung mit Ihnen gemeinsam in unserer Heimatstadt Mettmann übernehmen wollen.
Wir stehen für Teilhabe und Transparenz. Wir wollen die Mettmanner Bevölkerung wieder stärker in politische Entscheidungsprozesse einbeziehen und dadurch gegen die zunehmende Partei- und Politikverdrossenheit ankämpfen.

Wir die WÄHLERGEMEINSCHAFT METTMANN stehen für eine sachbezogene, bürgernahe und unabhängige Politik ohne ideologische Scheuklappen. Die Mettmanner Bevölkerung steht für uns im Mittelpunkt unserer Politik.

Wir vertreten eine Bürgergesellschaft, in der der Zusammenhalt gestärkt und Werte wie Solidarität, Toleranz, Respekt und Weltoffenheit Grundlage unseres Handelns sind.

Zuhören, miteinander reden und dann entscheiden. Das ist das Grundverständnis unserer Politik.

Wir wollen neuen Schwung in die Mettmanner Politik bringen.

Zusammen

 

Wir wollen gemeinsam mit Ihnen Politik neu denken und mitgestalten.


Wir stellen couragierte Fragen und machen konstruktive Vorschläge, um aktuelle Herausforderungen gemeinsam zu meistern und Chancen zu ergreifen. Für uns ist es wichtig, die Kluft zwischen der Politik und der Mettmanner Bevölkerung so gering wie möglich zu halten. Kommunalpolitik soll wieder nachvollziehbar werden, damit alle verstehen und mitbestimmen können.


Transparenz schafft Nachvollziehbarkeit und ermöglicht breite Akzeptanz. Unsere Welt wie wir sie kennen verändert sich. In welche Richtung sich unser schönes Mettmann in den nächsten Jahren entwickeln soll, entscheiden Sie. Alle sind eingeladen, an unseren Politikvorschlägen mitzuarbeiten!

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Haushalt und Finanzen

 

Kleine Städte wie Mettmann zeigen zunehmend Krisensymptome. Die bisherige Unterstützung der kleinen Städte durch Bund und Länder reicht längst nicht mehr aus.  Da finanzielle Spielräume für die lokale Entwicklung fehlen, fordert  die Wählergemeinschaft von Bund und Land mehr finanzielle Unterstützung  Wir brauchen dringend ein Umdenken in der Bundes- und Landespolitik, um  unsere Stadt zukunftsfähig zu machen Der Haushalt muss jederzeit in Hinsicht auf Wirtschaftlichkeit und angemessenem Einsatz von Ressourcen geprüft und aktualisiert werden. Dem Gesamtschuldenstand ist unter Einbeziehung von notwendigen oder unerlässlichen Investitionen und Ausgaben entgegenzuwirken.

Familie Sport Bildung

 

Sport- und Bewegungsangebote sollen alle Menschen erreichen. Sie halten uns nicht nur körperlich und psychisch fit, sondern stärken auch das gesellschaftliche Zusammenleben. Eine familienfreundliche Stadt benötigt ein vielfältiges Angebot aus Betreuung, Zugang zu verschiedensten Bildungsträgern und einem umfassenden Freizeitangebot. Das bereits vorhandene Angebot soll regelmäßig durch Bedarfsermittlungen festgestellt, und verbessert werden.

 

Stadtentwicklung

 

Die Stadtentwicklung soll in Abhängigkeit von Haushalt und Finanzen in Einklang gebracht werden. Ziel muss es sein, die Attraktivität der Stadt Mettmann für jeden Einwohner zu erhöhen und dabei die verschiedenen Faktoren einer Stadtentwicklung gleichermaßen einzubeziehen.

Wirtschaft

 

Der Mangel an qualitativ hochwertigen Arbeitsplätzen trifft insbesondere junge Menschen besonders hart. Daher braucht unsere Stadt genügend Arbeitsplätze und Raum für unternehmerisches Handeln. Den Gewerbetreibenden ist unter Betrachtung der Stadtentwicklung als Ganzem jegliche Hilfestellung in Bezug auf die wirtschaftliche Attraktivität des Standortes Mettmann zu leisten. Unter aktiver Einbeziehung der Wirtschaftsförderung ist ein regelmäßiger Austausch zwischen Verwaltung und Gewerbetreibenden dafür unerlässlich. Wir möchten im Rahmen der Bestandspflege vorhandene Unternehmen stärker an unsere Stadt binden und durch eine aktive Gestaltung der lokalen Standortbedingungen das Investitionsklima für die private Wirtschaft verbessern.

Verwaltung

 

Unser Ziel ist es, Bürgernähe und effiziente Verwaltungsabläufe zu verbinden. Es geht um mehr Transparenz, Kooperation, Partizipation und Rechenschaftslegung. Die Aufgaben der Verwaltung sind in Pflichtaufgaben und freiwillige Leistungen gegliedert. Die Steuerung der Pflichtaufgaben, müssen in finanzieller Hinsicht so ökonomisch wahrgenommen werden, dass die freiwilligen Leistungen wie z.B. Bäder, Museen, Bibliothek und Musikschule erhalten bleiben können und das Angebot bedarfsgerecht sogar ausgebaut werden kann.

Verkehr

 

Der Ausbau und die Erhaltung des Verkehrsnetzes hat unter Einbeziehung von Fußgängern, Fahrradverkehr und motorisiertem Verkehr gleichermaßen zu erfolgen. Der ÖPNV soll zudem gestärkt werden.

 

Umweltschutz

 

Bei allen Fragen zur Stadtentwicklung soll das Thema Umweltschutz einbezogen werden, Klimaziele und darüberhinausgehende Klimaverbesserungen sind fester Bestandteil der Entscheidungsfindung in jedem Prozess.

Bürgerinteresse

 

Politische Verantwortung muss da wahrgenommen werden, wo auch die Folgen der politischen Entscheidungen zu tragen sind. Die Wählergemeinschaft Mettmann spricht sich daher für einen ortsbezogenen Politikansatz aus, der die vielen Initiativen, Vereine und engagierten *Bürgern_innen vor Ort unterstützt und ihnen eine Stimme im Rat verleihen möchte.

Mitglieder

Linda Neidel


 

Frank Runkel

 

 

Dagmar Pape

 

 

 

Christian Kardell

 

 

 

Oliver Voß

 

 

 

Nadine Bergmann

 

 

 

Aliekber Ersoy

 

 

 

Eberhard V.Schweinitz

 

 

 

Auf dieser Seite finden Sie die neuesten Informationen über uns. Unser Wählergemeinschaft entwickelt sich ständig weiter und wächst weiter. Werden auch Sie Mitglied bei uns und werden Sie Teil des Teams.

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Neues und altes aus der Wählergemeinschaft

Sehr geehrte Bürgermeisterin, liebe Kolleginnen und Kollegen, meine Damen und Herren,
aufreibende 4 Monate Haushaltsberatung liegen hinter uns.
Wir haben viel intern diskutiert und beraten, mit anderen Fraktionen, Fachleuten und der Verwaltung gesprochen, etliche Fragen gestellt und Vorschläge formuliert.
Unser Hauptaugenmerk lag auf Personal, sowie Sach- und Dienstleistungen, als auch Baumaßnahmen.
Hier mussten wir oft hinnehmen, dass etliches nicht möglich sei und/oder zwingend umgesetzt
werden muss.
Die meisten Sparmaßnahmen und - potentiale sind nicht kurzfristig in 2021 realisierbar, daher sind
wir uneingeschränkt für die Konsolidierungsmaßnahmen durch Einbezug Dritter.
Das ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Es ist nachvollziehbar, dass die wenigsten wohl als erstes bei sich selbst sparen möchten.
daher halten wir es für zwingend notwendig von unabhängigen Dritten eine offene und ehrliche
Einschätzung zu bekommen.
Des Weiteren sehen wir noch viel Potential auf der Einnahmenseite durch z.B. bessere Vermarktung der Gewerbegebiete, Förderung der Innenstadt und Wirtschaft Mettmanns.
Die Vorgehensweise der gesamten Haushaltsberatung war in den ersten Monaten nicht zufriedenstellend. Man bekam lediglich Antworten auf gestellte Fragen, aber Eigeninitiative der Verwaltung
war vorerst nicht erkennbar. Erst nach emotionalen und aufreibenden Sitzungen bewegte sich etwas und mittlerweile sind etliche Ideen und Einsparmöglichkeiten von Rat und Politik zusammengetragen worden, um die Grundsteuererhöhung deutlich zu reduzieren.
Wir sind damit lange noch nicht in den schwarzen Zahlen (eher in einem schwarzen Loch),
aber es verschafft uns Zeit die Konsolidierungsmaßnahmen umzusetzen ohne extreme Einschnitte
bei den Bürger__innen und freiwilligen Leistungen machen zu müssen.
Leider sind in den vergangenen Jahren viele Entscheidungen getroffen worden, die wir nicht zu
verantworten haben. Aber wir müssen jetzt Verantwortung übernehmen und handeln. Querstellen
und alles ablehnen bringt nichts. Es muss strukturiert und transparent weitergehen.
Daher können wir für die Fraktion der Wählergemeinschaft Mettmann mitteilen, dass wir einer Erhöhung der Grundsteuer B um etwa 150% Punkte zustimmen könnten, um nicht unter die teuflische 5% Marke zu rutschen und werden weiter daran arbeiten, dass Einsparungen in 2021 umgesetzt werden.
Hier sehen wir das größte Potential bei Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen und appellieren daher an die gesamte Verwaltung, das höchst mögliche Sparpotential auszuschöpfen und
weniger Ausgaben zu tätigen, als im Haushalt veranschlagt.
Für die Zukunft wünschen wir uns, dass Verwaltung, Rat und Bürger_innen besser MITEINANDER
arbeiten und nicht neben-oder gar gegeneinander.
Wir freuen uns auf die kommende Ratsarbeit und sehen einem besseren Haushaltsplantentwurf
2022 entgegen.
Zum Schluss möchten wir uns herzlich bei ALLEN bedanken, die uns geduldig bei der Haushaltsberatung zur Seite standen.
Linda Neidel, Dagmar Pape, Nadine Bergmann, Oliver Voss, Eberhard von Schweinitz,
Christian Kardell & Frank Runkel
Fraktion WGME

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